Reisetermin:
16. – 22./26. April 2018
Ihre Ferienbegleitung:
Dr. Roger & Myriam Liebi
Stefan & Verena Reichenbach
Assaf Zeevi
Jonas Woiwode
Reiseart:
Rund- und Erlebnisreisen

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Israel | 70 Jahre in 7 Tagen

70 JAHRE IN 7 TAGEN

So lautet das Motto dieser besonderen Reise anlässlich des 70-jährigen Jubiläums des Staates Israel. In Jesaja 66.8 lesen wir: „Wer hat so etwas je gehört? Wird ein Land an einem einzigen Tag zur Welt gebracht oder eine Nation mit einem Mal geboren?“ Mit der Ausrufung des Staates Israel am 14. Mai 1948 haben sich diese Worte der Bibel erfüllt. Heute, 70 Jahre später, sehen wir einen modernen Staat, der trotz Kriegen und Wiederständen für Innovation und Fortschritt steht wie kaum ein anderer. Wie ist eine solche Entwicklung möglich? Auf dieser Reise beleuchten wir die bewegte Geschichte und tiefe Verwurzelung der Bevölkerung mit dem Land Israel. Wir folgen den Spuren der Pioniere, tauchen ein in das Leben prägender Gestalten des Zionismus und lassen dabei die biblischen Orte nicht ausser Acht.

Die Qual der Wahl: Auf dieser Reise stehen Ihnen täglich zwei oder sogar drei Wahlprogramme zur Verfügung. Möchten Sie einmal das Innovation-Center in Tel Aviv besuchen, im biblischen Kernland Samaria den Spuren von Josef und Josua folgen oder eine Luftwaffenbasis am Unabhängigkeitstag besuchen? Gestalten Sie das Programm nach Ihren Interessen und erleben Sie den Mehrwert durch die Begleitung von ausgewiesenen Israelspezialisten. Begeben Sie sich mit uns auf eine aufregende Zeitreise durch die Dekaden eines alten Landes aber jungen Staates.

Wir freuen uns!

TAG 1 | MONTAG 16. APRIL 2018

Bequemer Direktflug ab Zürich nach Tel Aviv. Nach der Landung Fahrt zum Hotel in Netanya. Die Küstenstadt befindet sich einige Kilometer nördlich von Tel Aviv und verfügt über die längste Strandpromenade des Landes. 3 Übernachtungen in Netanya (beide Hotels bieten einen sehr schönen Blick auf das Meer).

TAG 2 | DIENSTAG 17. APRIL 2018

Heute möchten wir gemeinsam den Beginn dieser besonderen Reise feiern. Eröffnungsveranstaltung im Kongress-Saal des Hotels mit einem Vortrag von Dr. Roger Liebi zum Thema: 70 Jahre moderner Staat Israel im Licht der biblischen Prophetie. Informationen zur Reise von Stefan Reichenbach. Anschliessend Wahlprogramm:

WAHLPROGRAMM A1: «DIE ZEIT DER PIONIERE»
Die Rückkehr des jüdischen Volkes in das verheissene Land (hebr. Alija) hat eine lange Geschichte, deren Wurzeln wir in der Bibel finden. Die Alija der Neuzeit begann Ende des 19. Jahrhunderts. Heute folgen wir den Spuren der ersten Pioniere und fahren nach Zichron Ja’akow. Dies war eine der ersten Pionierstädte und während einem Rundgang erfahren wir einiges über die Anfänge dieses Ortes. Massgeblichen Anteil am Aufbau hatte Baron Rothschild, ohne dessen finanzielle Hilfe das Projekt zu scheitern drohte. Im schönen Park besuchen wir seine Grabstätte.
In den Jahrzehnten vor der Unabhängigkeit Israels wollten die Briten die jüdische Einwanderung stoppen. Viele Juden versuchten «illegal» ins Land zu kommen und wurden dabei festgenommen. In Atlit sehen wir ein restauriertes Gefangenenlager aus dieser Zeit.

WAHLPROGRAMM B1: «DIE GEBURTSSTUNDE DES STAATES»
Wir widmen uns den dramatischen Tagen der Staatsgründung Israels. Wir besuchen zunächst das Haus von David Ben Gurion, Israels erstem Ministerpräsidenten. Genau hier wurden wichtige Entscheidungen gefällt, die zur Unabhängigkeit Israels führten. Auf einer Führung erfahren wir interessante Details und Hintergründe. Wie es 1948 Ben Gurion tat, fahren wir nun zur Unabhängigkeitshalle, wo der Staat ausgerufen wurde. Die originalen Möbelstücke und die Tonaufnahme versetzen uns in die historische Geburtsstunde des heutigen Staates, aber auch in die äusserst schwierigen Umstände von jener Zeit.

GEMEINSAMES PROGRAMM «GEDENKFEIER»
Am heutigen Abend finden im ganzen Land Gedenkfeiern für die gefallenen Soldaten und Opfer von Terror statt. Jede Ortschaft in Israel hat ihre eigene Gedenkfeier und -Stätte. Es besteht die Gelegenheit, einer solchen Zeremonie beizuwohnen.

TAG 3 | MITTWOCH 18. APRIL 2018

WAHLPROGRAMM A2: «DER UNABHÄNGIGKEITSKRIEG»
Heute wird in Israel den gefallenen Soldaten gedacht. Dieser Gedenktag findet alljährlich vor dem Unabhängigkeitstag statt, um die Untrennbarkeit der Verluste und der Freude über die Existenz Israels zu unterstreichen. Wir möchten heute auf den Verlauf des Unabhängigkeitskrieges blicken, der der Staatsausrufung umgehend folgte. Bei Rechovot Besuch des Ayalon-Institutes. Hier sehen wir einen sogenannten «Slick». In solchen Untergrundfabriken wurden in den Jahren vor der Staatsgründung illegal Waffen und Munition hergestellt. Anschliessend Fahrt nach Yad Mordechai. Die Bewohner des Kibbuz konnten während des Unabhängigkeitskrieges die gesamte ägyptische Armee mehrere Tage aufhalten und den Krieg entscheidend beeinflussen. Vor Ort sehen wir die Schützengräben und Stellungen von 1948. Auf dem Rückweg Halt bei Ad Halom (das bedeutet «Bis hierher»). Hier wurde der ägyptische Vormarsch Richtung Tel Aviv endgültig zum Erliegen gebracht.

WAHLPROGRAMM B2: «VON JOSUA, ÜBER DIE RICHTERZEIT, ZUM KÖNIGTUM ISRAELS»
Wir fahren nach Shilo, um den Ort zu besuchen, an dem die Stiftshütte als Zentralheiligtum Israels von der Zeit Josuas bis auf König Saul diente. In der biblischen Stadt Sichem (Tel Balata) begutachten wir den originalen Bundes-Stein von Josua (Jos 24,26-27) sowie die Ruinen des Baal-Berith Tempels aus der Richterzeit (Rich 9,4). Ganz in der Nähe werden wir auch den Brunnen von Sichar sehen (Joh 4,5-6). Auf dem Berg Garizim besuchen wir den Ort des einstigen Tempels der Samaritaner sowie das Samaritaner-Museum.

WAHLPROGRAMM C2: «VOM ACKERBAU ZU HIGH-TECH»
Israel steht heute für einen modernen Staat und zählt im Bereich Entwicklung und High-Tech zu den Weltmarktführern. Die ersten Siedler der Neuzeit fanden aber in den Küstenebenen des Landes ein ungastliches und malariaverseuchtes Sumpfgebiet vor. Der Boden musste urbar gemacht und Landwirtschaft betrieben werden. Zu diesem Zweck wurden landwirtschaftliche Schulen im damaligen Palästina gegründet. Mit Mikwe Israel besuchen wir die älteste und eine der bis heute renommiertesten dieser Schulen. Im Gegenzug sehen wir im Innovations-Zentrum bei der Börse von Tel Aviv eine interaktive Ausstellung über die Erfindungen und Entwicklungen von israelischen Start-Up-Unternehmen und haben Gelegenheit, einen Unternehmer zu treffen.

GEMEINSAMES PROGRAMM «EREV JOM HAATZMA’UT»
Am Abend finden im ganzen Land Feierlichkeiten statt. Eine fröhliche Feier mit viel Musik und Feuerwerk kann auch in Netanya in fussläufiger Distanz vom Hotel besucht werden. Feiern Sie mit Israel 70 Jahre Unabhängigkeit – ein unvergessliches Erlebnis!

TAG 4 | DONNERSTAG 19. APRIL 2018

WAHLPROGRAMM A3: «VERTEIDIGUNG UND FORTSCHRITT»
Verteidigung und Fortschritt gehen in Israel oft Hand in Hand. Zweifelsohne verbindet insbesondere die israelische Luftwaffe Verteidigung und fortschrittliche Technologie miteinander. Heute, am Unabhängigkeitstag, öffnet die Luftwaffe einmalig im Jahr ihre Tore für die Zivilbevölkerung. Wir besuchen eine Luftwaffenbasis und werden bei einer nationalen Flugshow auch verschiedene Fluggeräte im Einsatz sehen. Anschliessend werden wir eines der grössten und ambitioniertesten Projekte der letzten Jahre in Augenschein nehmen. 2018 wird die neue Strecke der israelischen Bahn von Tel Aviv nach Jerusalem eröffnet. Mit Hilfe von Tunneln (Gesamtlänge 37 km) und Brücken (6 km) wird die Fahrzeit auf 28 Minuten reduziert. Damit sollen zukünftig pro Stunde rund 4'000 Personen zwischen den Metropolen verkehren können. Wir setzten uns in den Zug und bewundern die hier erbrachten Leistungen.

WAHLPROGRAMM B3: «JERUSALEMER KORRIDOR»
Das rasche Wachstum der israelischen Bevölkerung sorgt für Wohnungsmangel. Hierfür muss der Staat für den intensiven Bau neuer Ortschaften sorgen. Modiin, am Fusse des Jerusalemer Korridors gelegen, ist eines der bekanntesten Beispiele einer israelischen Planstadt. 1994 begannen die ersten Erdarbeiten, heute leben hier 90'000 Menschen. Auf einer Stadtrundfahrt mit Spaziergängen folgen wir den
Planungsprinzipien der Stadt.
In Latrun, dem entscheidenden Zufahrtstor nach Jerusalem, beschäftigen wir uns mit dem strategisch wichtigen Ort und den sich hier abgespielten Ereignissen. Auf der Fahrt Richtung Jerusalem sehen wir am Wegrand die Wrackteile von Fahrzeugen, die das 1948 abgeschottete Jerusalem zu erreichen versuchten. Das arabische Dorf Abu Gosh war 1948 israelfreundlich und sicherte die Strasse in seinem Abschnitt. Dafür wurde es nach der Staatsgründung mehrfach belohnt. Bis heute ist es ein unter Israelis beliebter Einkaufsort. Wir essen hier zu Mittag (fakultativ). Vom Aussichtsturm der Siedlung Har Adar haben wir einen guten Blick über die ganze Landschaft. Es ist ein idealer Ort, um die Vorgänge während der Kriegszeit zu rekonstruieren.

GEMEINSAMES PROGRAMM «EXKLUSIVE ABENDVERANSTALTUNG IM MINI-ISRAEL»
Heute Abend steht ein besonderer Anlass auf dem Programm. Gemeinsam fahren wir zum Mini-Israel, wo die berühmtesten Sehenswürdigkeiten Israels im Miniaturformat zu sehen sind. Nach einer Führung durch den Park haben wir Gelegenheit, verschiedenste israelische Spezialitäten zu kosten (im Preis inbegriffen) und, da heute Unabhängigkeitstag ist, auf Israels 70. Geburtstag anzustossen. Den Abschluss des Abends bildet eine authentische israelische Musikaufführung.

TAG 5 | FREITAG 20. APRIL 2018

WAHLPROGRAMM A4: «DIE ENTWICKLUNG EINER EIGENEN KULTUR»
Fahrt nach Givat Ram. Der Stadtteil beherbergt nebst vielen wichtigen staatlichen Institutionen auch den zentralen Campus der Hebräischen Universität, den wir heute besuchen. Pläne für eine Universität wurden bereits viele Jahre vor der Staatsgründung geschmiedet. Prominente Befürworter wie Albert Einstein vermachten der Universität Besitz und Schriften. Heute geniesst die Hebräische Universität Jerusalem weltweit einen hervorragenden Ruf. Dem Campus angegliedert ist die Israelische Nationalbibliothek. Auch hier wurde schon früh die Wichtigkeit erkannt, Literatur zum Judentum zu sammeln. Mittlerweile enthält die Bibliothek u.a. Sammlungen für Hebräische Studien, Nahost- und Islamstudien sowie Philosophie. Anschliessend werden wir eine architektonische Führung in Jerusalem erleben. Anhand unterschiedlicher Bauten lernen wir die Vielfalt der Epochen und Stile kennen, die das heutige Stadtbild prägen. Am Nachmittag geniessen wir Freizeit im Mahane Yehuda Markt. Der grösste Markt Jerusalems sprudelt vor Leben und gewährt uns einen guten Einblick in das alltägliche Leben der Bevölkerung.

WAHLPROGRAMM B4: «JERUSALEM – HAUPTSTADT ISRAELS, DAMALS UND HEUTE»
Unter König David wurde Jerusalem vor über 3000 Jahren zur Hauptstadt Israels erhoben! In der Davids Stadt besichtigen wir u.a. Überreste des Palastes von König David sowie den Hiskia-Tunnel. Die Ausgrabungen dort enthüllen uns eine Fülle über die Geschichte der jüdischen Hauptstadt zu biblischen Zeiten. 1950 rief der Staat Israel Jerusalem wieder neu zur Hauptstadt des modernen Staates aus. Im archäologischen Garten auf dem Ophel (Davidson-Center) wenden wir uns den Ausgrabungen an der Süd-Mauer des Tempels zu. Da gibt es sehr vieles zu sehen: Der Robinson-Bogen, die monumentale Treppe vor der Schönen Pforte, auf welcher der Messias Jesus sowie das gewöhnliche Volk zum Tempel hinauf schritten, Dutzende von Ritualbädern, das Wasser-Tor, die königliche Bäckerei Salomos und seine Stadtmauer. Mit einem Besuch des Tempelinstituts werden wir uns abschliessend zum Tag Gedanken machen über die Zukunft des Staates Israel nach den Aussagen der Bibel.

WAHLPROGRAMM C4 «DER ZIONISMUS UND ISRAELS NACHBARN» 
Vormittags Fahrt zum Herzlberg. Hier, direkt neben dem Staatsfriedhof, besuchen wir das multimediale Herzl-Museum. Die innovative Besucherstätte zeigt anhand des Lebens von Thedor Herzl die Geschichte des Zionismus und welche Anstrengungen in all den Jahren vor der Staatsgründung in diesem Bereich unternommen wurden. Anschliessend Fahrt in die Gegend von Gusch Etzion, einer Ansammlung von Siedlungen zwischen Jerusalem und Hebron. Im Besucherzentrum befassen wir uns mit der Geschichte dieses besonderen Ortes. Während des Unabhängigkeitskrieges leisteten die Siedler trotz schlussendlicher Niederlage einen beachtlichen Beitrag zur Verteidigung Jerusalems. Den wenigen überlebenden Bewohnern war der Zuritt bis zur Eroberung des Gebietes 1967 verwehrt. Wir werden auch Gelegenheit haben, uns mit einem Veteranen der ersten Siedlung Kfar Etzion zu unterhalten. Fahrt nach Beit Jala zwischen Bethlehem und Jerusalem. Hier treffen wir Johnny, der gemeinsam mit seiner Frau das christliche Begegnungszentrum Beit Al Liqa führt. Er wird uns über die wertvollen Arbeitsbereiche auf der Grundlage des Evangeliums in den palästinensischen Autonomiegebieten berichten. Ebenfalls werden wir im dazugehörigen Gästehaus ein Mittagessen geniessen (nicht im Preis inbegriffen, zahlbar vor Ort ca. CHF 20.- pro Person).

TAG 6 | SAMSTAG 21. APRIL 2018

WAHLPROGRAMM A5: «DIE WÜSTE BLÜHT»
„Der Negev ist die Prüfung für Israels kreative Fähigkeiten und den Mut seiner Pioniere“ – David Ben Gurion. Mit dieser Aussage illustrierte der legendäre Premierminister die Pläne für die Wüste im Süden des Landes. Bei einer Führung im Research & Development Center von Ramat Negev sehen wir ganz praktisch, wie Untersuchungen zur landwirtschaftlichen Nutzung und Energiegewinnung in der Wüste gemacht werden. Ebenfalls besuchen mit Revivim, die erste Siedlung im Negev und rekonstruieren die Anfänge der Besiedelung des Südlandes.

WAHLPROGRAMM B5: «ENTSTEHUNG UND UNTERGANG DES STAATES ISRAEL»
In Jericho begann die Geschichte des Staates Israel in seinem Land! Wir besuchen die originalen Überreste der zur Zeit von Josua nach aussen runter gefallenen Stadtmauern. Fahrt nach Qumran: Hier wurden, bevor der Staat unterging, biblische Schriftrollen versteckt. Überwältigende Feststellung: Die Rollen sagten sowohl den Untergang als auch die endzeitliche Wiederentstehung des Staates Israel voraus! Nach einem kurzen Besuch in Ein Gedi steht die Felsenburg Massada auf dem Programm: Als letztes jüdisches Bollwerk im Jahr 73 n. Chr. kam sie unter dem Ansturm Roms zu Fall. Dies führte schliesslich zum Untergang des Staates.

GEMEINSAMES PROGRAMM «GOTTESDIENST»
Am letzten Abend werden wir gemeinsam einen Gottesdienst im Freien haben.

TAG 7 | SONNTAG 22. APRIL 2018

WAHLPROGRAMM A6: «ISRAELS ZENTRALBANK» UND HEIMREISE
Am Vormittag besuchen wir die Bank of Israel. Hier wurde ein Besucherzentrum eingerichtet, um Interessenten die Geschichte, Bedeutung und Funktion der israelischen Zentralbank aufzuzeigen. Die Ausstellung umfasst verschiedene interaktive Stationen, Filme sowie eine grosse Sammlung von Münzen.

WAHLPROGRAMM B6: «ISRAEL-MUSEUM» UND HEIMREISE
Besuch des Israel-Museums. Die Besichtigung eines riesigen Modells der Stadt Jerusalem aus der Zeit um 70 n. Chr. wird uns einen wertvollen Überblick liefern, um die Dinge der vergangenen Tage im Sinn einer Repetition gut einordnen zu können. Des Weiteren werden wir uns dort fantastische originale Ausgrabungsstücke, die Höhepunkte der israelischen Archäologie darstellen, zu Gemüte führen.

Mittags heisst es für beide Gruppen Abschied nehmen. Eine einmalige Reise geht zu Ende. Wir fahren zum Flughafen und treten unseren Rückflug an. Shalom und: Nächstes Jahr in Jerusalem?

WÜSTE UND VERLÄNGERUNG EILAT
Von Jerusalem Fahrt auf der Strasse Nr. 60 Richtung Süden. Wir passieren Bethlehem und kommen ins judäische Kernland. Diese wenig besuchte Gegend in ihrer Unberührtheit einen ganz besonderen Reiz. Vor alttestamentlicher Kulisse unternehmen wir in der Gegend von Maon und Carmel eine Wanderung auf den Spuren von David, Nabal und Abigail. Anschliessend Fahrt durch den Negev bis Eilat am Roten Meer. Zimmerbezug im schönen Hotel Yam Suf am Coral Beach.

TAG 8 – 10 | MONTAG – MITTWOCH 23. – 25. APRIL 2018

EILAT
Wir geniessen die sommerlichen Temperaturen von Luft und Wasser im sonnenverwöhnten Eilat. Die schöne Hotelanlage mit Pool bietet den optimalen Ort für entspannte Tage nach einer vielseitigen und erlebnisreichen Reise. Ebenfalls lässt sich die spannende Unterwasserwelt des Roten Meeres beim Schnorcheln oder Tauchen erkunden.

TAG 11 | DONNERSTAG 26. APRIL 2018

HEIMREISE
Schöne und gemütliche Busfahrt am Morgen von Eilat direkt zum Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv. Am Nachmittag Rückflug nach Zürich.

Unsere Unterkünfte auf der Jubiläumsreise

Variante Classic:
16.-19.04.18 Hotel Seasons on the Sea, Netanya
19.-22.04.18 Hotel Dan, Jerusalem (Standardzimmer)

Variante Superior:
16.-19.04.18 Hotel David Tower, Netanya
19.-22.04.18 Hotel Dan, Jerusalem (Executive-Zimmer)

Verlängerung:
22.-26.04.18 Hotel Yam Suf, Eilat

Preise


Rundreise 16. – 22. April 2018 Classic Superior
Doppelzimmer
CHF 1'895.–
CHF 2'295.–
Einzelzimmerzuschlag CHF 465.– CHF 595.–

Verlängerung 22. – 26. April 2018                              
Doppelzimmer CHF 665.–  
Einzelzimmerzuschlag CHF 345.–  

Inbegriffen

Die Leistungen entnehmen Sie bitte dem Detailprospekt.
PDF Jubiläumsreise 70 Jahre Israel

Zuschläge


Flugnebenkosten der Airline (Superior / Swiss) CHF 150.–
Flugnebenkosten der Airline (Classic / EL AL) CHF 100.-
Trinkgelder an Reiseleiter & Busfahrer CHF 50.-

Reise | Ferienangebot auswählen
Datum Dauer Preis p.P. ab
16.04.2018 6 Nächte CHF 1895.00
16.04.2018 10 Nächte CHF 2560.00
 
Israel
Einreisebestimmungen

Für die Einreise brauchen Schweizer und EU-Bürger einen Reisepass der mindestens 6 Monate über den Reisezeitraum hinaus gültig ist. Für andere Staatsbürger gelten teilweise andere Einreisebestimmungen.

Lage

Israel gehört zum Nahen Osten, der zum asiatischen Kontinent gehört. Im Südwesten grenzt es an Ägypten und im Osten an Jordanien. Libanon und Syrien bilden die Grenzen im Norden bzw. Nord-Osten. Im Westen grenzt es an das Mittelmeer und an der Südspitze ans Rote Meer.

Einwohner

Die Einwohnerzahl beläuft sich auf ca. 8.7 Millionen.

Sprache

Die Amtssprachen Israels sind Hebräisch und Arabisch. Verkehrsschilder sind in hebräischer, arabischer und englischer Sprache geschrieben. Englisch ist eine verbreitete Fremdsprache.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeitzone (MEZ): +1 Stunde.

Klima

Die angenehmste Reisezeit in Israel ist im Frühjahr. Die Monate März bis Mai lassen sich mit unseren Sommermonaten vergleichen. Der Sommer hingegen ist sehr heiss und trocken. Die Monate Oktober und November sind dann wieder sehr angenehm und eignen sich gut zum Reisen. Der Winter ist relativ mild. Es kann aber je nach Region (z.B. Jerusalem) auch Schnee fallen. An der Südspitze ist das Wetter das ganze Jahr über sonnig und warm.

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