Reisetermin:
10. – 25. / 30. Nov. 2018
Ihre Ferienbegleitung:
Miriam & Carlos Bernales-Kühni
Reiseart:
Rund- und Erlebnisreisen

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Faszination Peru

¡Bienvienida a Perú!

Diese Reise führt uns zu den spektakulären Natur- und Kulturschätzen in Peru. So entdecken wir etwa das Kolonialerbe Limas und Inkastädte wie die berühmte Ruinenstadt Machu Picchu. Die vielfältige Landschaft Perus mit dem atemberaubenden Andenhochland, den schneebedeckten Vulkanen, wilden Küsten und der Wüste werden uns zum Staunen bringen. Farbenfrohe Kleidung, lachende Gesichter, ausgefallene Hüte – die Peruaner sind ein fröhliches Volk mit einer eindrücklichen Geschichte.Beim Kochkurs in den Slums von Lima erhalten wir einen Einblick in den Alltag der Menschen, welche von der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes bisher ausgeklammert sind.Im Anschluss der spannenden Rundreise besteht die Möglichkeit, die Ferien mit einem Aufenthalt im tropischen Regenwald des Amazonasbeckens zu verlängern – eine einmalige Gelegenheit! Wir freuen uns riesig auf diese Reise und darauf, Ihnen „unser Peru“ näherzubringen! Kommen Sie mit? Wir freuen uns auf Sie!

Das junge Ehepaar Miriam & Carlos Bernales-Kühni lebt seit 2015 in Peru. Carlos ist in den Slums von Lima (Ventanilla) aufgewachsen. Heute leitet der Jugendarbeiter dort gemeinsam mit seiner Frau das Projekt „Estación Esperanza“ der SMG. Miriam & Carlos ermöglichen uns auf dieser Reise dank ihrem grossen Netzwerk Einblicke, welche „normalen Touristen“ verborgen bleiben – ein enormer Mehrwert!

1. Tag I Samstag | 10. November 2018
ZÜRICH – LIMA

Flug von Zürich via Madrid nach Lima. Wir kommen am frühen Abend in Lima an und werden in unser Hotel im modernen Stadtviertel Miraflores gefahren.

2. Tag I Sonntag | 11. November 2018
LIMA

Die peruanische Küche ist eine der berühmtesten der Welt. Doch wie bereitet man Ceviche und andere exotisch klingende Gerichte zu? Wir nutzen den ersten Tag in Peru, um einen Blick hinter die Kulissen des Tourismus der Millionen-Stadt Lima zu werfen. Wir besuchen das Hilfswerk „Estación Esperanza“ in den Slums der nördlich gelegenen Agglomeration von Ventanilla. Doch heute sind wir nicht nur Beobachter, sondern aktive KochschülerInnen. Die Mütter des Frauentreffs sind ausgezeichnete Köchinnen. In Kleingruppen und mit einem/einer ÜbersetzerIn werden sie uns ihr Talent zeigen und mit uns zusammen berühmte peruanische Meeresgerichte zubereiten. Bevor wir die selbstgezauberten Köstlichkeiten verspeisen, nutzen wir die Möglichkeit, einen Gottesdienst zu besuchen. Wir werden in der Kirche Alianza Cristiana y Misionera (Ventanilla) schon gespannt erwartet. Nach dem Gottesdienst dürfen wir das Mittagsbuffet zusammen mit unseren Lehrerinnen und deren Familien geniessen. Dabei erfahren wir viel über das Leben in den Slums, die Entstehung dieser Invasions-Gebiete und das Hilfsprojekt „Estación Esperanza“. Nun muss das Essen noch verdaut werden. Dafür geht’s mit den Kindern und Jugendlichen vom Hilfsprojekt zum Sportplatz, wo ein Unihockey-Spiel, Peru gegen Schweiz, angesagt ist (Sportkleider nicht vergessen). Dies ist jeden Sonntag Teil des Programms von Estación Esperanza. Bevor es zurück nach Miraflores geht, besuchen wir in Ventanilla noch einen lokalen Markt, wo wir die exotischen Früchte und andere Lebensmittel bestaunen können.

3. Tag I Montag | 12. November 2018
LIMA

Der Vormittag steht zur freien Verfügung (nicht im Pauschalpreis inbegriffen):

– Einkaufserlebnis im Gewühl von Gamarra: Diese „Stadt in einer Stadt“ beherbergt rund 10’000 Kleinunternehmer des Textilsektors
– Museum Larco: Bedeutendste Sammlungen von Gold, Keramik, Textilien und Kunst von Südamerika– Ausschlafen und Spaziergang durch das moderne Stadtviertel Miraflores
– Spanisch-Crash-Kurs

Am Nachmittag lernen wir bei einem Stadtrundgang die „Stadt der Könige“, die Hauptstadt Perus, kennen. Wir bewundern die koloniale Altstadt Limas (UNESCO-Weltkulturerbe) mit der Plaza Mayor, wo der Regierungspalast, das Rathaus und die Kathedrale stehen. Nun knurren unsere Mägen. Wir verwöhnen heute Abend unseren Gaumen mit anderen Geschmäckern. Die peruanische Küche ist traditionell eine sogenannte Fusionsküche. Einwanderer aus Japan, China, Spanien oder Italien haben ihre Spuren hinterlassen. Nicht wegzudenken aus der Gastronomie des südamerikanischen Landes sind die Chifas. Und so besuchen wir eines dieser Chifa-Lokale, die leckere chinesisch-peruanische Gerichte anbieten.

4. Tag I Dienstag | 13. November 2018
LIMA – ICA

Die Fahrt der Pazifikküste entlang führt uns Richtung Ica (4 Stunden von Lima). In der mit Palmen gesäumten Oase Huachachina angekommen, können wir uns im Schwimmbecken des Hotels abkühlen und einen peruanischen Cocktail geniessen. Am frühen Abend wartet ein spezielles Abenteuer auf uns: Mit einem Buggy fliegen wir regelrecht über die märchenhaften Dünen der Wüstenlandschaft. Die Mutigen unter uns können einige Abhänge mit dem „Sandboard“ bewältigen – Snowboarden in der Wüste (nicht im Preis inbegriffen).

5. Tag I Mittwoch | 14. November 2018
ICA

Früh am Morgen geht es los zum Hafen von Paracas. Dort besteigen wir ein Motorboot in Richtung Islas Ballestas. Diese Inseln sind für die von Wind und Meer geformten Felsengebilde bekannt (Ballesta bedeutet Bogen). Nach 30 Minuten hören wir ein eigenartiges Bellen. Seelöwen! Wir stossen auf verspielte Seelöwenkolonien, sowie auf Humboldt-Pinguine, Robben, Pelikane, Meeresotter und viele Wasservögel. Anschliessend geht es zum Paracas-Nationalreservat: Traumhafte Buchten, lange Sandstrände und imposante Klippen, idyllische Fischerdörfer sowie prähistorische Fossilien gehören hier zu den beliebtesten Fotomotiven. Nur anhand der „Schleckprobe“ finden wir heraus, dass wir über Salz-Strassen rattern. Zurück in der Oase Huacachina ziehen wir nach der Entspannung im Pool unsere bequemen Trainerhosen an. Die etwa 12-stündige Fahrt nach Arequipa verbringen wir nämlich im luxuriösen Nachtbus von Cruz del Sur. Dank der Sitze, welche einen Liegekomfort von 130 Grad bieten, schlafen wir sicherlich bestens. Neben Decken und Kissen wird uns zudem ein Abendessen serviert.

6. Tag I Donnerstag | 15. November 2018
ICA – AREQUIPA

Den Namen „Die weisse Stadt“ verdankt das von Vulkanen umgebene Arequipa seinen beeindruckenden Kolonialbauten aus weissem Tuffstein. Bei unserer halbtägigen Stadtrundfahrt machen wir Halt beim Hauptplatz mit seinen repräsentativen Konstruktionen, besuchen die Kirche La Compañía de Jesús und gehen weiter zu den berühmten Aussichtspunkten in Carmen Alto und Yanahuara. Von hier haben wir beste Sicht auf die Vulkane Misti, Chachani, Pichu Pichu sowie über die Stadt Arequipa. Im Anschluss an die Rundfahrt besuchen wir das imposante Kloster Santa Catalina. Die restlichen Stunden des Tages können wir individuell gestalten (nicht im Pauschalpreis inbegriffen): Museumbesuch Santuarios mit der gefrorenen Mumien-Braut Juanita, gemütlich über den Markt schlendern, Schwimmen im Hotel-Pool oder was sonst das Herz begehrt.

7. Tag I Freitag | 16. November 2018
AREQUIPA – COLCA CANYON (oder RELAX-TAG)

Am Morgen fahren wir über die atemberaubende Altiplano-Hochebene bis ins Colcatal. Unterwegs halten wir beim Nationalpark Aguada Blanca, wo Vicuñas und Alpakas zum Fotografieren auf uns warten. Auf 4’910 Meter erreichen wir den höchsten Punkt der Fahrt und geniessen eine atemberaubende Sicht auf die umliegenden Vulkane. Vier Stunden später erreichen wir Coporaque im Colca Tal. Vor dem Abendessen ist ein Ausflug zu den naheliegenden heissen Quellen geplant.

Alternative – Relax-Tag in Arequipa:
Wer möchte, kann in Arequipa einen Relax-Tag einlegen und die schöne Stadt und das Hotel individuell in Ruhe geniessen. Sie verbringen eine weitere Nacht in unserem schönen Hotel in Arequipa. Am Samstag, 17. November 2018 Tagesfahrt mit dem Bus (ca. 6½ Stunden) von Arequipa direkt nach Puno, wo Sie wieder auf die Gruppe treffen. Das Ausflugsprogramm von Tag 7 und Tag 8 entfällt in diesem Fall. Bitte diese Alternative direkt im Anmeldetalon angeben, falls gewünscht.

8. Tag I Samstag | 17. November 2018
COLCA CANYON – PUNO

Wir ziehen in aller Frühe los auf den Weg zum Cruz del Condor, einem Aussichtspunkt, von dem man den tiefen Canyon (3’200 Meter) bewundern kann. Von hier aus lassen sich besonders gut die Andenkondore sichten, von denen etwa 100 Tiere hier leben. Nach diesem Höhepunkt geht es weiter durch malerische Dörfer und das Colca Tal bis nach Puno, die Stadt an den Ufern des Titicacasees.

9. Tag I Sonntag | 18. November 2018
PUNO (TITICACASEE)

Unser nächster Halt ist der höchstgelegene schiffbare See der Welt. Der Titicacasee liegt auf 3‘800 m über dem Meeresspiegel. Die dem Ufer am nächsten gelegenen Inseln sind die berühmten „schwimmenden Inseln“ der Uros, welche aus Binsen und Wurzelgeflecht hergestellt werden. Schon vor Hunderten von Jahren zogen sich diese Indios bei drohenden Angriffen anderer Stämme mit Hilfe dieser künstlichen Inseln auf die friedlichen Weiten des Sees zurück und bis heute leben die meisten von ihnen auf dem Wasser. Nach einem Besuch auf der touristischen „Uro-Insel“ haben wir die einmalige Möglichkeit, auf der Halbinsel Capachica bei traditionellen Quechua Familien (indigenen Bevölkerung) zu übernachten. Flexibilität ist gefragt: Wir essen, was auf den Tisch kommt und schlafen in einem einfachen Bett. Doch vor dem Abendessen bewundern wir bei einem ausgiebigen Spaziergang noch den atemberaubenden Sonnenuntergang.

10. Tag I Montag | 19. November 2018
PUNO (TITICACASEE)

Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von unseren Gastfamilien und fahren mit dem Boot zur Insel Taquile. Die Insel Taquile, auch die Weber-Insel genannt, hat eine lange Geschichte. In den Strassen sieht man viele Männer stricken, während die Frauen weben. Am Nachmittag kehren wir nach Puno zurück. Am Abend sind wir von unseren Freunden der evangelischen Kirche „Marahnata“ zum Abendessen und anschliessenden Gottesdienst eingeladen.

11. Tag I Dienstag | 20. November 2018
PUNO – CUZCO

Heute steht die panoramareiche Fahrt von Puno nach Cuzco auf dem Programm. Die 9-stündige Fahrt ins Altiplano-Gebiet, entlang verträumter Indiodörfer, unterbrechen wir mit einigen Stopps: Die archäologische Stätte von Pukara und das gleichnamige Museum, den Pass von La Raya und die Kirche von Andahuaylillas, Kleinod der Kirchen in Südamerika. Gegen Abend erreichen wir Cuzco. In Quechua, der Sprache der indigenen Bevölkerung, bedeutet Cuzco „der Nabel der Welt“. Sie war einst die Hauptstadt des grossen Inkareiches.

12. Tag I Mittwoch | 21. November 2018
CUZCO

Auf dem Stadtrundgang besuchen wir die Plaza de Armas mit der riesigen Kathedrale. Wir spazieren durch die alten Gassen mit wunderschön restaurierten Bauten im Kolonialstil und besichtigen den Korikancha, den alten Sonnentempel der Inka. Der geführte Spaziergang endet im Künstlerviertel San Blas. Der Name Gastón Acurio ist sicherlich für verschiedene ein Begriff. Der prominente Koch und Unternehmer gehört heute zu den beliebtesten Personen seines Landes. Es ist vor allem ihm zu verdanken, dass die peruanische Küche weltweit bekannt geworden ist. Heute geniessen wir in einem seiner Restaurants unser Abendessen. Wie wär’s mit einem Lama- oder Alpaka-Burger?

13. Tag I Donnerstag | 22. November 2018
CUZCO – AGUAS CALIENTES

Der Weg bis zu unserem Ziel, Machu Picchu, bringt noch einige Überraschungen mit sich: Per Bus fahren wir durch das Heilige Tal „Valle Sagrado“, wo wir neben atemberaubenden Aussichtspunkten auch Familien besuchen, welche uns den Prozess und die Färbung der Lamawolle erklären. Am frühen Nachmittag erreichen wir Ollantaytambo, wo wir das Verteidigungsfort der Inkas besichtigen. Es ist die einzige Festung, von der die Inkas die Spanier erfolgreich verjagt haben. Von Ollantaytambo geht es mit dem Zug zum Städtchen Aguas Calientes, wo wir übernachten. Aguas Calientes ist der Ausgangspunkt für Besichtigungen von Machu Picchu.

14. Tag I Freitag | 23. November 2018
AGUAS CALIENTES (MACHU PICCHU) – CUZCO

Gemeinsam machen wir uns auf den Weg zur Inkastätte Machu Picchu, die zu den Höhepunkten jeder Südamerika-Reise zählt. Der weltberühmte Ruinenkomplex, der erst 1911 entdeckt wurde, ist wie auch Cuzco durch die UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt worden. Der mystische Ort hat bis heute seine Geheimnisse bewahrt und gibt noch immer viele Rätsel auf. Auf einer zweistündigen Führung erfahren wir viel Wissenswertes. Danach haben wir ausreichend Zeit, Machu Picchu auf eigene Faust zu erkunden. Für die Sportlichen besteht die Möglichkeit, den Huayna Picchu dazu zu buchen (CHF 30.- pro Person). Der Nebengipfel liegt 400 m höher als die Anlage von Machu Picchu und bietet einen spektakulären Ausblick und eine andere Perspektive von Machu Picchu. Der Aufstieg erfolgt über teilweise hohe, unregelmässige Stufen (nur für Leute ohne Höhenangst geeignet). Vorbei an mehreren kleinen Inkaruinen gelangt man nach oben, wo sich anschliessend ein grandioser Ausblick über Machu Picchu bietet. (Dauer Aufstieg ca. 1 Std, Abstieg ca. 40 Minuten. Bitte Teilnahme direkt im Anmeldetalon angeben.) Am späteren Nachmittag geht es per Zug und Bus nach Cuzco.

15. Tag I Samstag | 24. November 2018
CUZCO – LIMA – ZÜRICH ODER FERIENVERLÄNGERUNG

Nun heisst es Abschied nehmen: Heute fliegt ein Teil der Gruppe via Lima zurück nach Zürich. Ankunft in Zürich am Sonntag, 25. November 2018. Für die anderen bestehen individuelle Möglichkeiten, den Tag zu gestalten. Cuzco ist eine Stadt mit zahlreichen Möglichkeiten. Doch da wir zwei anstrengende Wochen hinter uns haben, ist ausspannen und durchs Städtchen schlendern sicherlich auch eine geeignete Option.

Aufgeführte Möglichkeiten sind nicht im Pauschalpreis inbegriffen:

– Fluss-Rafting: Mit Schlauchbooten auf dem berühmten Fluss Urubamba oder Apurimac White
– Shoppen auf dem San Pedro Markt: Farbenfroher Hauptmarkt in Cuzco mit zahlreichen Ständen mit einheimischen Gerichten, Kaffee, Bier, Schmuck, Stoffen und vielen anderen Kunsthandwerken
– Massage: Relaxen bei einer Massage und/oder Maniküre und Pediküre
– Salinas de Maras: Besuch der geschichtsträchtigen Salzgewinnungs-Anlage mit etwa 3’000 Verdunstungsbecken
– Saksaywaman: Historische Hauptstadt des Inkareichs mit wunderschöner Sicht auf die Stadt
– Zu Pferd oder über eine ausgedehnte Wanderung zur Huchuy Qosqo: Vorzeigebeispiel für das innovative Bewässerungs- und Kühlsystem der Inkas
– Museumsbesuche (z. B. Museo de Arte Precolombino)

16.-20. Tag I 25. – 29. November 2018
FERIENVERLÄNGERUNG PUERTO MALDONADO

Sind wir bereit für das Regenwald-Abenteuer? Der einstündige Flug nach Puerto Maldonado bringt uns in den Tropenwald des oberen Amazonas-Tieflandes. Weiter geht es per Bus und danach per Boot auf dem Fluss Madre de Dios zu unserer Lodge. Sie liegt inmitten der Wildnis, wo wir von den Geräuschen und Gerüchen des Regenwaldes umgeben sind. Das Nachmittagsprogramm besteht in einer Erkundungstour, welche uns ins Staunen versetzt: Die Flora und Fauna des Amazonas ist wie in einem Märchen. Nach dem Abendessen starten wir auf eine weitere Dschungelexkursion, um im Dunklen nach den schwarzen Kaimanen Ausschau zu halten.

Weitere Programmpunkte unseres Aufenthaltes im Regenwald:

– Ausflug zum “Sandoval”-See und einer Riesenotter-Familie
– Besuch der naheliegenden Plantage exotischer Früchte
– Mittagessen bei Eingeborenenfamilien: Sie gewähren uns einen Einblick in ihre Traditionen wie Fischfang, Jagd und Handwerk
– Exkursion im Morgengrauen zur Beobachtung der „Papageien-Salzlecke“
– Auf dem Weg zum Flughafen: Besuch des örtlichen Marktes

20.-21. Tag I 29. – 30. November 2018
PUERTO MALDONADO – LIMA – ZÜRICH

Jede noch so schöne Zeit hat ein Ende. Heute fliegt auch diese Gruppe via Lima zurück nach Zürich. Ankunft in Zürich am Freitag: 30. November 2018. Schön ist, dass wir einen Rucksack voller beglückender Erlebnisse mit in die Schweiz nehmen dürfen.


Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Unsere Unterkünfte während der Perureise

Unterkunft in Hotels der guten Mittelklasse und eine Nacht bei traditionellen Quechua Familien (indigene Bevölkerung Perus), siehe Routenbeschrieb.


Wichtige Hinweise
–   Bei dieser Rundreise werden Pässe in grosser Höhe überquert (höchster Pass ca.  4’900  m)  und  unterschiedliche  Klimazonen  bereist.  Deshalb  sollten  Sie in guter körperlicher und gesundheitlicher Verfassung sein (Empfehlung: Gespräch mit dem Hausarzt). In Höhen mit geringem Sauerstoffgehalt, in einer Höhe von ca. 3’000 Metern, in manchen Fällen jedoch auch vorher, kann die Höhenkrankheit  auftreten  (Schwindel,  Übelkeit,  Kopfschmerzen,  Schlaflosigkeit). Es ist deshalb wichtig, jeweils genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Zudem gibt es vor Ort gute Medikamente, die gegen die Höhenkrankheit Abhilfe schaffen.
–   Wir  sind  bemüht,  das  bestätigte  Reiseprogramm  ohne  Änderungen  oder Abweichungen  durchzuführen.  Kurzfristige  Änderungen  sind  jedoch  je  nach Wetterbedingungen  oft  nicht  zu  vermeiden.  Die  endgültige  Reihenfolge  der Besichtigungen,  die  Abfahrtszeiten  sowie  ggf.  Alternativprogramme  werden, falls erforderlich, von der Reiseleitung vor Ort bekannt gegeben.
–   Reisepapiere: Für die Einreise benötigen Sie als Schweizer Staatsbürger Ihren gültigen Reisepass (Gültigkeit 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus). Die Einreisekarte (Visum) gibt es momentan nicht mehr.

Preise

Pauschalpreis pro Person im DZ                 CHF 4'290.-

Inbegriffen

Die Leistungen entnehmen Sie bitte dem Detailprospekt:

Detailprospekt PDF Peru-Reise 2018 | Bernales-Kühni

Zuschläge

Einzelzimmer-Zuschlag CHF 915.-
Zuschlag bei 20 - 24 Teilnehmern CHF   95.-
Zuschlag bei 25 - 29 Teilnehmern CHF   50.-





Ferienverlängerung in Amazonas, 25. – 30. November 2018

Im Doppelzimmer CHF 925.-
Einzelzimmer-Zuschlag CHF 225.-


Reise | Ferienangebot auswählen
Datum Dauer Preis p.P. ab
10.11.2018 16 Nächte CHF 4290.00
10.11.2018 20 Nächte CHF 5215.00
 
Peru
Einreisebestimmungen

Für die Einreise brauchen Schweizer Bürger einen gültigen Reisepass, welcher noch 6 Monate über das Einreisedatum hinaus gültig ist. Ein Visum ist nicht erforderlich.

Lage

Peru liegt im Westen Südamerikas auf dem amerikanischen Kontinent im Gebiet der Anden. Die Grenzen bilden im Norden Ecuador und Kolumbien und im Osten Brasilien und Bolivien. Chile ist die südliche und der Pazifik die westliche Grenze.

Einwohner

Die Einwohnerzahl beläuft sich auf ca. 28.2 Millionen.

Sprache

Die Amtssprachen von Peru sind Spanisch und Quechua – eine indigene Sprache.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeitzone (MEZ): -6 Stunden

Die Zeitverschiebung von -6 Stunden gilt nur für unsere Winterzeit. Da in Peru keine Umstellung auf die Sommerzeit erfolgt, beträgt der Unterschied den Sommer über -7 Stunden.

Klima

Das Klima von Peru variiert je nach Landschaftszone. Die Küstenzone ist eher trocken und mild, da der Humboldtstrom die warme Luft des Meeres abkühlt. Die Hochlandzone ist bekannt für ein gemässigtes, eher kaltes Klima. Es herrschen enorme Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Die Regenwaldzone liegt im Landesinneren hinter den Anden. Typische feuchttropische Temperaturen und viel Niederschlag dominieren hier das Klima.

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