Reisetermin:
8. – 19./22. Oktober 2017
Ihre Ferienbegleitung:
Siegfried Schneider
Ramu Bhalla
Reiseart:
Rund- und Erlebnisreisen,
Bade- und Ferienreisen

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Israel Erlebnisreise

Shalom liebe Israelreisende!

Das ist Gottes Treue: seine Verheißungen gelten mit Jesus, dem Messias, weiterhin zuerst dem Volk und dem Land Israel! Schon aus dem Grund ist es gut, einmal vor Ort zu sein. Bargil Pixner, ein Benediktinermönch, lebte viele Jahre in Jerusalem und am See Genezareth. Sein Bekenntnis über das biblische Land ist ermutigend: zum „fünften Evangelium“ ist es für ihn geworden. Entdecken Sie mit uns das aussergewöhnliche Land. Viele Gegensätze von Religion, Kultur, Menschen, Moderne und Tradition sind dicht nebeneinander. Der heutige Staat Israel und die palästinensischen Autonomiegebiete werden einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Ein besonderer Teil der Reise sind Begegnungen mit Menschen aus jüdisch-messianischen und arabisch-christlichen Werken. Sie bringen die Situation der lebendigen Gemeinde Jesu unter Juden und Arabern näher.

Gerne begleiten wir Sie zusammen mit einem ortskundigen israelischen Reiseführer durch das faszinierende Land. An ausgewählten Orten werden geistliche Andachten und biblische Vertiefungen das Geschehen aufleben lassen. Und in Jerusalem werden wir die letzten fröhlichen Tage von Sukkoth, dem Laubhütten- und Erntedankfest miterleben. Shalom – und herzlich willkommen in Israel!

Siegfried Schneider – langjähriger Israelreiseleiter und
Ramu Bhalla – Evangelische Allianz Schaffhausen

1. Tag | Sonntag | 8. Oktober 2017 (4. Tag Sukkoth)
ZÜRICH (ODER ANDERER FLUGHAFEN) – TEL AVIV – BEIT JALA

Wir fliegen mit EL-AL nach Israel. Der Flug führt von Zürich (weitere Flughäfen auf Anfrage möglich) über die Alpen, die griechischen Inseln und die Küste Israels. Während des Fluges wird ein israelisches Essen serviert. Landung auf dem Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv. Mit dem Reisebus fahren wir hinauf ins judäische Gebirge nach Bethlehem/Beit Jala. Hier sind wir für zwei Nächte im schönen christlichen Gästehaus Beit Aliqa.

2. Tag | Montag | 9. Oktober 2017 (5. Tag Sukkoth)
BETHLEHEM – BEIT JALA – BEIT ALIQA

Nach einem gemütlichen Frühstück gehen wir zu Fuss von Beit Jala nach Bethlehem. Quer durch den arabischen Basar (Suq) gelangen wir zur Geburtskirche. Wer möchte, kann die Kirche von innen erkunden. Die Mittagspause verbringen wir in der Altstadt von Bethlehem und gehen danach zu Fuss zurück zum Gästehaus Beit Aliqa. Am Nachmittag lernen wir Beit Aliqa (Haus der Begegnung) als christliche Begegnungsstätte für palästinensische Kinder, Jugendliche und Erwachsene kennen. Nach Möglichkeit berichtet das Leiterehepaar aus der pulsierenden Arbeit.

3. Tag | Dienstag | 10. Oktober 2017 (6. Tag Sukkoth)
JERUSALEM – TEMPELBERG – TUNNEL – DAVIDSTADT

Heute verlassen wir Bethlehem und wechseln nach Jerusalem. Im Süden der Stadt erleben wir von der Haas-Promenade einen ersten Überblick über die Lage am Rande des Ölbergs. Dann fahren wir zum ehemaligen Tempelberg. 70 n.Chr. wurde der jüdische Tempel zerstört. Seit mehr als 1300 Jahren stehen an seiner Stelle zwei islamische Heiligtümter: Felsendom und Al- Aqsa Moshe (für Nichtmuslime nur Aussenbesichtigung möglich). Wir besuchen diesen bis heute heiligen und spannungsvollen Platz. Anschliessend gehen wir „in den Untergrund“. Durch den sog. „Tunnel“ gelangen wir unterirdisch entlang der Westmauer bis zu den Fundamenten der Burg Antonia. Das ganze ehemalige Tempelareal wird uns anhand eines Modells anschaulich erklärt. Die Mittagspause verbringen wir in der Altstadt. Am Nachmittag geht es in die eigentliche historische Altstadt Jerusalems: Die Davidstadt. Wir gelangen durch die Ausgrabungen zum Hiskiatunnel. Mit wasserfesten Sandalen (unbedingt mitnehmen!) durchqueren wir den in Fels gehauenen Tunnel bis zum Teich Shiloah (wo Jesus einen Blinden zur Heilung hinschickte). Zu Fuss geht es hinauf Richtung Tempelberg. Der Bus bringt uns zur Neustadt ins Hotel Eyal. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag | Mittwoch | 11. Oktober 2017 (7. Tag Sukkoth)
ÖLBERG – ZIONSBERG – GRABESKIRCHE – JÜDISCHES VIERTEL

Unser Tag beginnt auf dem Ölberg. Wir blicken zuerst Richtung Osten in die Wüste Juda. Danach erleben wir in westlicher Richtung einen herrlichen Blick über die Alt- und Neustadt Jerusalems. Gemütlicher Spaziergang auf dem Prophetenweg vorbei an Dominus Flevit (Tränenkirche) zum Garten Gethsemane mit seinen uralten Olivenbäumen. Hier denken wir an den Gebets-Kampf Jesu vor seiner Gefangennahme. Zu Fuss durchqueren wir das Kidrontal und gehen bis zu Gallicantu (Kirche des Hahnenschreis), wohin Jesus nach seiner Gefangennahme abgeführt wurde. Unseren neutestamentlichen Weg beenden wir bei der Grabes- und Auferstehungskirche. Nach der Mittagspause tauchen wir im Jüdischen Viertel ins Laubhüttenfest. Heute ist „Hoshaana Raba“, der grosse und feierliche 7. Tag von Sukkoth und abends beginnt „Simcha Thora“ – das sehr fröhliche Thorafest! Nach dem Abendessen im Hotel gehen wir noch einmal zur Klagemauer und erleben „die Freude an der Thora“!

5. Tag | Donnerstag | 12. Oktober 2017 (8.Tag Sukkoth)
JERUSALEM – KNESSETH – MUSALAHA – FREI

Der Bus bringt uns zum Regierungsgebäude, der Knesseth. Gegenüber ist eine grosse Menorah (7-armiger Leuchter), an deren Armen die bewegte Geschichte Israels in kleinen Skulpturen dargestellt ist. Anschliessend sind wir zu Gast bei der arabisch-jüdischen Versöhnungsarbeit Musalaha. Wir werden in Grundsätze und Möglichkeiten für Versöhnung zwischen Juden und Arabern hineingeführt. Hier können wir auch günstig Olivenholzschnitzereien und andere Handarbeiten von arabischen Christen kaufen. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Jeder kann eigene Schwerpunkte setzen: gemütlicher Bummel im orientalischen Bazar der Altstadt, verweilen an der Klagemauer, Besuch des Gartengrabes, Begegnung mit dem Ehepaar Thwal von der Church of the Nazarene in Jerusalem und vieles mehr.

6. Tag | Freitag | 13. Oktober 2017
Herodion – Hebron – Karmel/Maòn – Wüste Negev

Unsere Reise geht weiter Richtung Süden. Wir fahren mit dem Bus zum Herodion südöstlich von Bethlehem. Hier besichtigen wir das imposante Mausoleum von König Herodes dem Grossen. Die Aussicht rund um den vor 2000 Jahren künstlich aufgeschütteten Berg gibt einen guten Überblick über die ganze Region: arabische Städte, Dörfer und Beduinenzelte neben modernen jüdischen Siedlungen und Fertigbauten zeugen von einem Wettbewerb zweier Völker. Wenn die Sicherheitslage es erlaubt, fahren wir weiter nach Hebron und besuchen die Machpela-Grabstätte der biblischen Patriarchen: Abraham und Sarah, Isaak und Rebekka, Jakob und Lea. Und immer weiter geht es in die Wüste Negev bis nach Karmel/Maòn. Hier sind wir am Ort der Ereignisse aus 1. Samuel 25 zwischen David, Nabal und Abigajil. Hier erleben wir bei klarem Wetter einen traumhaften Panoramablick über die karge Wüstenlandschaft. Vorbei an der Wüstenstadt Arad führt unser Weg durch trockene Gegenden bis zum Kibbutz Mash`abei Sade. Im Kibbutzgästehaus werden wir die nächsten beiden Tage im Negev übernachten.

7. Tag | Samstag | 14. Oktober 2017 (Shabbath)
FREI ODER – (BEERSHEVA) – WÜSTENWANDERUNG

Heute ist Shabbath. Nach vielen Erlebnissen in Jerusalem und Bethlehem wird uns dieser Tag in der Wüste gut tun! Wer möchte, bleibt einfach in der schönen Kibbutzanlage mit Schwimmbad und geniesst den freien Tag. Nach Möglichkeit kann der jüdisch-messianische Shabbath-Gottesdienst im nicht so weit entfernten Beersheva besucht werden (wird erst kurz vor der Reise geklärt werden können). Und für alle, die gerne wandern, bieten wir eine Wüstenwanderung an. In welcher Gegend, wie lange und wie intensiv, wird mit dem israelischen Guide vor Ort festgelegt.

8. Tag | Sonntag | 15. Oktober 2017
MASSADA – WANDERUNG EIN GEDI – TOTES MEER – (JERICHO) – JORDANTAL – SEE GENEZARETH

Nach einem stärkenden Frühstück verlassen wir den schönen Ort und fahren bis Massada am Toten Meer. Hier gelangen wir mit der Seilbahn auf die geschichtsträchtige Felsenfestung (UNESCO-Weltkulturerbe) und hören von den dramatischen Ereignissen, die den Ort für lange Zeit zu einem nationalen Symbol machten. Auch wieder mit der Seilbahn verlassen wir die Bergplattform und fahren mit dem Bus weiter entlang des Toten Meeres bis Ein Gedi. Im Naturreservat von Ein Gedi wandern wir bis zu einem kleinen Wasserfall. Hier in dieser Gegend mit vielen Höhlen in den Felswänden versteckte sich David auf der Flucht vor Saul (1. Samuel 24). Am Toten Meer befinden wir uns am tiefsten Punkt der Erde (-400 m unter dem Meeresspiegel). Das reichhaltige Salz- und Mineralienwasser ist eine Wonne für die Haut und lässt sogar Nichtschwimmer obenauf schwimmen... Selbstverständlich nehmen wir uns jetzt Zeit zum Baden im Toten Meer. Danach fahren wir entspannt bis in die Gegend von Jericho. Hier an der historischen Jordanfurt Qasr el-Yahud östlich von Jericho taufte Johannes der Täufer im Jordan. In dieser Gegend waren weitere wichtige biblische Ereignisse: Israels Einzug ins verheissene Land, die spektakuläre Himmelfahrt des Propheten Elia, die Taufe Jesu mit dem Bekenntnis Gottes: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“ und die Versuchung Jesu. Nach einer längeren Fahrt durch das Jordantal erreichen wir am frühen Abend den See Genezareth. Wir werden direkt am See vier Nächte im schönen Kibbutzgästehaus Nof Ginnosar zu Gast sein.

9. Tag | Montag | 16. Oktober 2017
SEE GENEZARETH – WANDERUNG TAUBENTAL – NAZARETH

Zu Fuss gehen wir auf dem Weg, den Jesus mit seinen Jüngern vom See hinauf nach Nazareth ging. Wir wandern von Migdal durch das Taubental hinauf zum Arbel. Oben angekommen erleben wir eine Panoramasicht über den nördlichen und „neutestamentlichen“ Teil des Sees. Mit dem Bus geht es weiter nach Nazareth, dem Heimatort von Jesus. Hier besichtigen wir im Nazareth Village das Alltagsleben im archäologisch nachgebauten galiläischen Dorf des ersten Jahrhunderts. Als kulinarischen Abschluss genießen wir ein biblisches Mahl (nicht inbegriffen). Im Zentrum von Nazareth befindet sich die „Church of the Nazarene“ (Kirche des Nazareners). Nach Möglichkeit wird uns der arabisch-christliche Pastor aus der erwecklichen Gemeindearbeit berichten. Zum Abschluss des Tages besuchen wir die Verkündigungsbasilika zum Gedenken an den Engel Gabriel, der Maria die Empfängnis des Sohnes Gottes verkündigte. Rückfahrt mit dem Bus nach Nof Ginnosar am See Genezareth.

10. Tag | Dienstag | 17. Oktober 2017
BOOTSFAHRT – KAPERNAUM – BETHSAIDA/JORDANPARK – BERG DER SELIGPREISUNGEN – TABGHA

Wir beginnen unseren Tag mit einer Bootsfahrt von Nof Ginnosar nach Möglichkeit bis Kapernaum. Wir besuchen den historischen Ort Kapernaum. Das Leben und der Handel sind lange erloschen. Es gibt nur noch archäologische Ausgrabungen, die zeigen, welch blühendes Leben zur Zeit des Neuen Testamentes hier florierte. Wir nehmen uns Zeit für Jesu Wirken an diesem Ort. Danach wandern wir im Jordanpark bis zu den Ausgrabungen von Bethsaida, das im Neuen Testament erwähnt ist. Der Ort war nicht nur die Heimat einiger Jünger Jesu, sondern auch eine bedeutende Stadt des Königreiches Geschur, mit dem sich König David verschwägerte (aus der Verbindung kam sein Sohn Absalom). Erholsam wird es noch einmal auf dem „Berg“ der Seligpreisungen. Die herrliche Akustik in der kleinen oktogonalen Kirche lädt ein, die Stimme zur Ehre Gottes zu erheben. Zu Fuss gehen wir den Panorama- Wanderweg hinab zum Seeufer bei Tabgha (traditioneller Ort der Speisung der 5‘000). Abends nach Möglichkeit Bericht aus einer jüdisch-messianischen Gemeinde.

11. Tag | Mittwoch | 18. Oktober 2017
METULLA – BANJAS WANDERUNG – GOLANHÖHEN

Heute fahren wir, wenn die Sicherheitslage es erlaubt, bis an die Nordgrenze Israels. In Metulla, Israels nördlichstem Ort, stehen wir direkt an der libanesischen Grenze. Wir werden von einem Aussichtspunkt in den Libanon blicken. Unser nächster Halt ist beim Jordanquellfluss Banjas. In diese heidnische Gegend mit dem Pan-Heiligtum kam Jesus mit seinen Jüngern. Petrus bekannte hier „Christus, als Sohn des lebendigen Gottes“ und Jesus bekannte Simon als „Felsen, auf den ich meine Gemeinde baue“ (Mt 16,13ff). Eine schöne und einfache Wanderung im Quellgebiet führt durch wilde Natur vorbei an einem Wasserfall. Wieder beim Bus angekommen, fahren wir hinauf auf die Golanhöhen. In einem Drusendorf machen wir Mittagspause. Beim ehemals militärischen Aussichtspunkt Bental sehen wir bei klarem Wetter weit nach Syrien hinein. Quer über den Golanrücken fahren wir zurück zum See. Nach dem Abendessen treffen wir uns zu einem Abschlussabend, da für einige die Erlebnisrundreise hier endet.

12. Tag | Donnerstag | 19. Oktober 2017
RÜCKREISE ODER WEITERREISE BIS SO. 22. OKTOBER 2017

RÜCKREISE – TRANSFER ZUM FLUGHAFEN
Mit vielen schönen und nachhaltigen Erlebnissen im Gepäck treten einige von uns heute die Heimreise an. Wir wünschen eine gute Rückreise! Shalom – Lehitraoth!

Für alle anderen geht die Reise weiter über
OBERGALILÄA – ACCO – HAIFA – KFAR SABA – TEL AVIV

Durch schöne obergaliläische Landschaften durchqueren wir das Land von Ost nach West bis zum Mittelmeer. Wir tauchen hinein in die alte Kreuzfahrer- und Hafenstadt Acco und erleben das Meeresrauschen an den alten Brandungsmauern. Im benachbarten Haifa sehen wir oben vom Karmelgebirge hinab auf die große Hafenanlage und die weite Ausdehnung der modernen Arbeiterstadt. Prägend ist die hängende und wunderschöne Bahai Park- und Gartenanlage. An der Mittelmeerküste entlang fahren wir vorbei an Cäsarea bis nach Kfar Saba. Hier besuchen wir nach Möglichkeit die jüdischmessianische Maayan Gemeinde. Gegen Abend erreichen wir Tel Aviv. Im Hotel Gilgal, das vom jüdisch-messianischen Evangelisten Jakob Damkani geleitet wird, werden wir für drei Nächte zu Gast sein.

13. Tag | Freitag | 20. Oktober 2017
TEL AVIV – ZUR FREIEN VERFÜGUNG ODER ALTERNATIVPROGRAMM

Nach dem Frühstück gehen wir zu Fuss zur Unabhängigkeits- Halle. In dem ehemaligen Gebäude des Kunstmuseums wurde im Mai 1948 der Staat Israel proklamiert. Quer durchs Zentrum von Tel Aviv gelangen wir zum Shop der Bible Society. Hier treffen wir nach Möglichkeit den Leiter und hören ermutigende Erlebnisberichte. Wer möchte, kann weiter das pulsierende Leben im Herzen von Tel Aviv erkunden und die Stadt mit der bekannten Bauhaus-Architektur kennenlernen. Nach Möglichkeit erhalten wir nach dem Abendessen im Hotel Gilgal einen Bericht von Jacob Damkani.

14. Tag | Samstag | 21. Oktober 2017 (Shabbath)
TEL AVIV – ZUR FREIEN VERFÜGUNG – JAFFA

Wer möchte, kann am nahegelegenen Strand ins warme Wasser des Mittelmeers eintauchen, oder einfach nur die Stille auf der schönen Dachterrasse des Hotel Gilgal geniessen. Vielleicht besteht auch die Möglichkeit, einen jüdisch-messianischen Shabbathgottesdienst zu besuchen (wird vor Ort abgeklärt). Am Nachmittag gehen wir auf der langen Mittelmeer- Strandpromenade bis in die alte Hafenstadt Jaffa. Hier erinnern wir uns an biblische Ereignisse und beenden mit einem traumhaften Blick historischer Mauern, tiefblauem Mittelmeer, untergehender Sonne und moderner Skyline Tel Avivs unsere Israel-Erlebnisreise. Abendessen und Übernachtung im Hotel Gilgal.

15. Tag | Sonntag | 22. Oktober 2017
TEL AVIV – (FREIER VORMITTAG) – RÜCKREISE

Da unser Rückflug höchstwahrscheinlich erst am Nachmittag ist, kann der Morgen noch einmal in aller Ruhe am Mittelmeer und auf der Dachterrasse genossen werden. Oder es können noch einmal Einkäufe im modernen Tel Aviv getätigt werden. Danach Transfer zum Flughafen Ben Gurion ausserhalb von Tel Aviv. Wir wünschen eine gute Heimreise und sagen auch jetzt: Shalom - Lehitraoth (Friede und auf Wiedersehen)!

Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Unsere Unterkünfte auf der Erlebnisreise

Sämtliche Übernachtungen in den Hotels und im Gästehaus im Doppel- oder Einzelzimmer mit WC/Bad oder WC/Dusche

Preise

Pauschalpreis pro Person i. DZ. CHF 2'395.- EUR 2'180.-

Inbegriffen

Die Leistungen entnehmen Sie bitte dem Detailprospekt.
PDF Israel-Erlebnisreise | Evangelische Allianz Schaffhausen

Zuschläge

Rundreise | 12 Tage | 08. – 19.10.2017
Zuschlag Einzelzimmer CHF 735.- EUR 670.-
Flugnebenkosten der Airline z.Zt. CHF 100.- EUR   91.-
Trinkgelder CHF   65.- EUR   59.-
Zuschlag bei 30-34 Teilnehmenden CHF   40.- EUR   36.-
Zuschlag bei 25-29 Teilnehmenden CHF 100.- EUR   91.-
Zuschlag bei 20-24 Teilnehmenden CHF 195.- EUR 177.-

Verlängerung | 15 Tage | 19. – 22.10.2017
Doppelzimmer pro Person CHF 535.- EUR 485.-
Zuschlag Einzelzimmer CHF 280.- EUR 255.-
Zuschlag Trinkgelder CHF   12.- EUR   11.-
Zuschlag bei 15-19 Teilnehmenden CHF   55.- EUR   50.-
Zuschlag bei 10-14 Teilnehmenden CHF   90.- EUR   82.-

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Israel
Vielfältiges Israel

Israel ist ein wunderschönes Reiseland und das in mancherlei Hinsicht. Für Besucher mit geschichtlichem oder biblischem Interesse ist Israel schlicht und einfach ein Traum. Auf jedem Quadratmeter des Landes wird Geschichte greifbar. Zugleich besticht Israel durch seine landschaftliche Vielfalt. Innerhalb weniger Kilometer wechseln die Klimazonen und damit die Vegetation. Für den Reisenden ein Genuss!

Klima

Die angenehmste Reisezeit in Israel ist im Frühjahr. Die Monate März bis Juni lassen sich mit unseren Sommermonaten vergleichen. Der Sommer hingegen ist heiss und trocken. Die Monate Oktober und November sind dann wieder sehr angenehm und gut zum Reisen.

Währung

  • Die Landeswährung in Israel ist der NIS (new isreaeli sheqel).
  • 1.00 CHF entspricht ungefähr 4.05 NIS
  • Im Land werden auch an vielen Orten Dollars oder Euro akzeptiert.
  • alle gängigen Kreditkarten sind akzeptiert und werden von Israelis oft verwendet

Einreisebestimmungen

Für die Einreise brauchen Sie als Schweizer Bürger einen Reisepass der mindestens 6 Monate über den Reisezeitraum gültig ist. Für ausländische Staatsbürger gelten teilweise andere Einreisebestimmungen.

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